Fachvortrag zur Lebenswelt von EU-Zuwander*innen im Rahmen von ABIA 3.0 bei Tür an Tür in Augsburg.

Nachholtermin: Lebenswelt von EU-Zuwander*innen – Vortrag mit Nadia Kluge (Faire Mobilität)

Im Rahmen unseres Projekts ABIA 3.0 laden wir herzlich zu einem Fachvortrag ein:

Lebenswelt von EU-Zuwander*innen aus mittel- und osteuropäischen EU-Staaten

Migrationsursachen, Exklusionsmechanismen und Zugangsbarrieren – und wie das reguläre Hilfesystem unterstützen kann

Die ursprünglich geplante Veranstaltung musste verschoben werden. Nun freuen wir uns, Sie zum Nachholtermin begrüßen zu dürfen.

Als Gast und Referentin konnten wir Nadia Kluge von Faire Mobilität gewinnen. Nadia Kluge ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht und seit vielen Jahren in der Beratung und Begleitung von Beschäftigten aus Mittel- und Osteuropa in München tätig.

Neben einer Einordnung zentraler Migrationsursachen berichtet sie aus ihrer Beratungspraxis zu Themen wie:

  • Arbeitsmarkt und prekäre Beschäftigung
  • Wohnungsmarkt
  • Alltagserfahrungen von EU-Zuwander*innen
  • Umgang mit Behörden
  • strukturelle Exklusionsmechanismen

Termin: Mittwoch, 04. März 2026 | 10:00 – 12:30 Uhr

Ort: Raum „Asien“ im zib. – Zentrum für interkulturelle Beratung, | Wertachstraße 29, 86153 Augsburg

Austausch & Perspektiven für die Praxis

Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit der Referentin sowie untereinander. Gemeinsam möchten wir diskutieren, welche Unterstützungsmöglichkeiten im regulären Hilfesystem bestehen und wo strukturelle Weiterentwicklungen notwendig sind.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Beratungsstellen, Kommunalverwaltung, Arbeitsmarkt- und Integrationsarbeit sowie an alle Interessierten.


Anmeldung

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis spätestens
Mittwoch, 25. Februar 2026

per E-Mail an: jakob.ludwig@tuerantuer.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Förderhinweis

Das Projekt „ABIA 3.0“ wird im Rahmen des Programms „EhAP Plus – Eingliederung hilft gegen Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.