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Wie wird Integrationsarbeit für Geflüchtete vor Ort umgesetzt? Um sich darüber ein Bild zu machen, besucht Staatsekretär Thorben Albrecht vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Zentrum für Interkulturelle Beratung (zib.) in Augsburg.

Leitfaden BMAS 1Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichte einen Leitfaden zum Arbeitsmarktzugang und -förderung von Flüchtlingen als Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und Jobcenter (Stand: Januar 2017)

Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH erstellte 2013 im Rahmen des Netzwerks BAVF ein Schulungskonzept zum Thema „Arbeitsmarktzugang und Fördermöglichkeiten nach SGB II und SGB III für Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge“. Mit unserem Schulungskonzept haben wir seit 2013 in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern ca. 3000 Mitarbeiter/-innen der Agenturen für Arbeit und Jobcenter bayernweit geschult.

Das über das ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktrechtlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt"  und aus Bundesmitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderte Netzwerk BAVF wurde bis zum 30.06.2015 verlängert.

Schwerpunkte bis 30.06.2015 sind:

  1. Bayernweite Schulungen der Agenturen für Arbeit und Jobcenter zum Thema „Arbeitsmarktzugang und Fördermöglichkeiten nach SGB II und SGB III für Asylbewerber/innen, Geduldete und Flüchtlinge“ durch Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH.

  2. Zugang von BAVF-Teilnehmenden in ESF-BAMF Kurse.

  3. Beratung und Arbeitsmarktvermittlung von Asylbewerber/-innen, Geduldeten und Flüchtlingen

  4. Zusammenarbeit mit BA Modellprojekt Early intervention

fachveranst_TBAm 27.11.2012 veranstalteten das von Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH koordinierte Netzwerk BAVF gemeinsam mit dem weiteren bayerischen Netzwerk FiBA und der Regionaldirektion Bayern eine Fachveranstaltung zum Thema Unterstützungsleistungen der Agenturen für Arbeit für Asylbewerber/innen, Geduldete und Flüchtlinge.

Schulungsangebot für Mitarbeitende in den bayerischen Agenturen für Arbeit

Ein wichtiges Ziel des XENOS-Bundesprogramms ist ein verbesserter Zugang von Bleibeberechtigten, Asylbewerber/innen und Geduldeten zu den Förderinstrumenten der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter. Die unterschiedlichen Aufenthaltstitel für Flüchtlinge stellen hierbei eine große Herausforderung dar, da leistungs- und arbeitsrechtliche Unterschiede hieraus hervorgehen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Oft ist nicht klar, ob bzw. welche Fördermöglichkeiten und Handlungsoptionen bei diesen Kundinnen/Kunden bestehen.

2012_bruesselIn Zusammenarbeit mit der aktuellen Ratspräsidentschaft in Zypern veranstaltete die Europäische Kommission vom 5.12.12 bis 7.12.12 den zweiten Jahreskongress der Europäischen Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung in Brüssel.

 

saviavAm 24.Oktober 2012 besuchte  das  vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales koordinierte europäische Netzwerk SaviAV (Social inclusion and vocational integration of asylum Seekers and victims of trafficking) das Grandhotel Cosmopolis in Augsburg (www.grandhotel-cosmopolis.org). Ca. 40 Gäste aus Schweden, Großbritannien, Belgien-Flandern, Italien, Spanien, Estland, Finnland, Griechenland verbrachten den Nachmittag im Rahmen eines Studienbesuches im Grandhotel.

esf_meine_geschIn diesem Kurzfilm sehen Sie, wie mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) Flüchtlinge unterstützt werden. Das Netzwerk BAVF wird über das XENOS - „ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt“ und aus Bundesmitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) finanziert. In Westbayern koordiniert Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH eines der 28 Netzwerke bundesweit.

bavf_claudia_roth_150Am 29. Juli 2009 besuchte die Bundestagsabgeordnete Claudia Roth (Bündnis90 / DieGrünen) das Augsburger Netzwerk für “Beratung und Arbeitsmarktvermittlung für Flüchtlinge” in der Lehrküche der Volkshochschule Augsburg. Dabei stellten die einzelnen Netzwerkpartner ihre Arbeit vor und boten einen Einblick in eine aktuelle Qualifizierungsmaßnahme für das Hotel- und Gaststättengewerbe.

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Thomas Wilhelm

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