Hier entsteht das Café von Tür an TürIn einer ehemaligen Garage und Reparaturwerkstätte für Busse entsteht ein offener Treffpunkt für alle: Besucher, Nachbarn und Interessierte des Zentrums für interkulturelle Beratung (zib) auf dem Gelände des alten Straßenbahndepots in der Wertachstraße 29. Der Verein „Tür an Tür – miteinander wohnen und leben e.V.“ hat den etwa 100 qm großen Raum angemietet und richtet bis zum Sommer 2014 darin ein Café bzw. eine Kantine ein. Wir wollen den Raum so einrichten, dass wir alle gaststättenrechtlichen Auflagen erfüllen. Für den Betrieb gründen wir ein eigenständiges, kleines und nicht gewinnorientiertes Unternehmen unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins „Tür an Tür“. Dazu suchen wir wenige hauptamtliche Mitarbeiter in Teilzeit und viele freiwillige Café-Mitarbeiter.

Skizze zum neuen CaféDer Raum bleibt in seiner Charakteristik als "alte Werkstatt" erhalten und wird lediglich mit den nötigen Installationen und Einbauten versehen, um für die neue ganzjährige Nutzung zu taugen. Der Umbau soll im ersten Halbjahr 2014 weitgehend abgeschlossen sein. Eine erste provisorische Nutzung als "Baustellen-Café" könnte bereits im Sommer möglich sein.

Der Treffpunkt könnte ganzjährig und während der Beratungszeiten des Zentrums ehrenamtlich betrieben werden. Tägliche Öffnungszeit wäre demnach 9 bis 16.30 Uhr, am Donnerstag bis 18 Uhr. Die Öffnungszeiten können aber je nach Engagement der Freiwilligen auch großzügiger ausfallen. Abendveranstaltungen sind sicher und ein kleiner Biergarten im Sommer ebenso.

Tür an Tür beim Planen fürs neue ProjektDie Besucher des Tür an Tür-Cafés/Kantine werden Anwohner und Besucher des Zentrums sein. Im Treffpunkt werden warme und kalte Getränke, Brotzeit und Kuchen angeboten, aber auch ein warmes Süppchen oder einen Eintopf kann es geben. Internationale Zeitschriften liegen aus. Es sollen Veranstaltungen (Musik, Ausstellungen, Vorträge, Kino, Diskussionen, Stammtische, …) stattfinden. Eine Bühne mit entsprechender technischer Ausstattung wird dafür eingeplant. Man soll Chatten und Surfen können. Im Café läuft Weltmusik. Der Raum kann auch engagierten Gruppen - vorzugsweise aus der Nachbarschaft – für Veranstaltungen überlassen werden.

Die Kosten für den Umbau und Einrichtung bringt der Verein Tür an Tür direkt über Spenden, aktive Mitarbeit und indirekt über die Miete auf. Dazu suchen wir noch Sponsoren, Unterstützer und Hobbyhandwerker. Insgesamt sind für das Projekt ca. 20.000 Euro notwendig. Freiwillige helfen tatkräftig mit und leisten Renovierungsarbeiten. Diese Gruppe setzt sich bisher aus Flüchtlingen, Nachbarn und Schülern des Holbein-Gymnasiums zusammen.

Die Bauplanung besorgt der Architekt Günther Prechter, die Organisation und Bauleitung übernimmt Thomas Körner-Wilsdorf, der Chefhandwerker ist Thomas Käser und der Schreiner unseres Vertrauens heißt Michael Stonner. Der Vorstand von „Tür an Tür“ begleitet die Planungen, arbeitet am Konzept und an der Finanzierung.

Stand der Information: Sommer 2014

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